Aktuelle Veranstaltungen
Für Glaubensfreiheit und Lebensrecht - Die Berliner Bischofskonferenz in den Staat-Kirche-Konflikten der DDR-Zeit aus Mecklenburger Sicht
Copernicus-Kreis-Ludwigslust, 11. Juni 2026, 19.30 Uhr
Ort: Kath. Gemeindehaus, Schlossfreiheit 9, 19288 Ludwigslust
Akademiekreis Neustrelitz, 12. Juni 2026, 19.30 Uhr
Ort: Saal im Kath. Pfarramt, Am Tiergarten 2, 17235 Neustrelitz
Referent: Dr. Georg Diederich, Pinnow
Am 25. September 1976 – also vor nunmehr 50 Jahren - errichtete Papst Paul VI. die Berliner Bischofskonferenz (BBK). Damit wurde der Zusammenschluss der Bischöfe und Bischöflichen Kommissare auf dem Gebiet der DDR, der seit 1950 die Bezeichnung „Berliner Ordinarienkonferenz “ (BOK) trug, in den Rang einer „Selbständigen Bischofskonferenz“ erhoben.
Aber auch die BOK hatte schon eine Vorgeschichte.
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Dostojewskis „Großinquisitor“ - Freiheit als Überforderung?
Stensen-Kreis-Rostock, 11. Juni 2026, 19.30 Uhr
Ort: Gemeindezentrum der Christuskirche, Häktweg 4-6, 18057 Rostock
Referent: Rudolf Hubert, Schwerin
Im Werk des russischen Schriftstellers Fjodor Dostojewski (1821-1881) gibt es einen Text, der unsere Zeit eindrucksvoll charakterisiert. Es ist ein Text, der im 19. Jahrhundert entstand, die Größe und Grenzen des Menschen so beschreibt, dass man meinen könnte, Dostojewski lebte heute hier bei uns.
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Ver-rückt, faszinierend und erdverbunden - Der Hl. Franziskus von Assisi
Gemeindeabend Güstrow, 9. Juni 2026, 19.00 Uhr
Ort: Saal der Kath. Gemeinde, Grüne Str. 23-25, 18273 Güstrow
St. Anna-Treff Schwerin, 10. 06. 2026, 19.30 Uhr
Ort: Bernhard-Schräder-Haus, Klosterstr. 26, 19053 Schwerin
Referentin: Schwester Maria Magdalena Jardin, Kiel
800 Jahre und kein bisschen leise: Franziskus von Assisi ist und bleibt eine schillernde Persönlichkeit. In diesem Jubiläumsjahr klingen viele Facetten dieses immer wieder überraschenden Heiligen an. Ist er doch ein wenig verrückt in all seiner Radikalität oder nur der erste Naturschützer? Und warum benannte sich dann ein Papst nach ihm?
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Warum gibt es die Welt? - Anmerkungen eines Physikers
Frauenkreis Kühlungsborn, 8. Juni 2026, 18.00 Uhr
Ort: Saal der Kath. Gemeinde, Ostseeallee 1b, 18225 Kühlungsborn
Referent: Prof. Dr. Franz-Josef Lübken, Kühlungsborn
Die Existenz der Erde und des gesamten Universums hängt in atemberaubender Weise von physikalischen Konstanten und Parametern ab, die haargenau abgestimmt sein müssen (`fine tuning'). Selbst die geringsten Abweichungen würde die Existenz des Universums und
von Leben, so wie wir es heute kennen, unmöglich machen.
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Ein Herz und eine Seele? - Die Geschichte des Urchristentums
Franziskuskreis Waren, 21. Mai 2026, 19.00 Uhr
Ort: Pfarrsaal der Kath. Gemeinde, Kietzstr. 4, 17192 Waren
Referent: German Schwarz, Teterow
„Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele.“, diese Schilderung aus der Apostelgeschichte zeigt nur eine Seite der Wirklichkeit aus der Anfangszeit der christlichen Religion. Der Apostel Paulus berichtet in seinen Briefen immer wieder von Problemen. Die junge Christenheit im 1. Jahrhundert war vielfältigen Strömungen, Entwicklungen und Herausforderungen ausgesetzt.
Eine herzliche Einladung zu diesem Vortrag über die spannende, weichenstellende Zeit des Urchristentums.
Helena Pawlowna - Von St. Petersburg nach Ludwigslust
Copernicus-Kreis-Ludwigslust, 12. Mai 2026, 19.30 Uhr
Ort: Kath. Gemeindehaus, Schlossfreiheit 9, 19288 Ludwigslust
St. Anna-Treff Schwerin, 20. Mai 2026, 19.30 Uhr
Ort: Bernhard-Schräder-Haus, Klosterstr. 26, 19053 Schwerin
Referent: Hans-Joachim Krenzke, Magdeburg
Nach dem Ableben von Katharina der Großen im Jahre 1796 wurde ihr Sohn, Paul I., zum Zaren gekrönt. Der Herrscher über das größte Reich auf Erden hatte zu diesem Zeitpunkt drei Söhne und sechs Töchter. Nach der Vermählung der Söhne wurde Ausschau gehalten nach geeigneten Kandidaten für die Töchter.
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„ … great again!“ - Die USA und ihr politisches System
Gemeindeabend Güstrow, 12. Mai 2026, 19.00 Uhr
Ort: Saal der Kath. Gemeinde, Grüne Str. 23-25, 18273 Güstrow
Referent: Prof. Dr. Jakob Rösel, Rostock
Die USA sind ein Schmelztiegel der Kulturen, sind Zufluchts- und Sehnsuchtsland für Menschen aus aller Welt. In diesem Jahr werden die 250 Jahre der Unabhängigkeit vom Königreich Großbritannien gefeiert.
Die mediale Berichterstattung über die größte Volkswirtschaft der Erde und militärische Großmacht ist enorm, denn was dort passiert, hat Konsequenzen für uns und die Welt.
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Das christliche Menschenbild – Perspektive für die Gestaltung der Gesellschaft?
Frauenkreis Kühlungsborn, 11. Mai 2026, 18.00 Uhr
Ort: Saal der Kath. Gemeinde, Ostseeallee 1b, 18225 Kühlungsborn
Referent: Kurt Schanné, Schwerin
„Gott schuf den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.“ So heißt es in Kapitel 1, Vers 27 des Buches Genesis. Die biblische Überlieferung sieht im Menschen das Abbild Gottes. Jeder Mensch ist eine unverwechselbare Person. Er ist mit einer unverlierbaren Würde ausgestattet. Diese ist letzter Bezugspunkt jeder gesellschaftlichen Ordnung.
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Dostojewski oder Der Wille zum Glauben
Ökumenischer Studienkreis Bad Doberan, 11. Mai 2026, 18.00 Uhr
Ort: Aula des Friderico-Francisceum-Gymnasium, Alexandrinenplatz 11, 18209 Bad Doberan
Referent: Rolf Kronhagel, Schwerin
Fjodor Michajlowitsch Dostojewski (1821-1881), der große russische Dichter, stammte aus verarmtem Adel. Wegen seiner Nähe zu einem sozialistischen Denker wurde er zum Tode verurteilt, auf der Richtstätte begnadigt und in die Verbannung geschickt. Mit dieser und den Erfahrungen des anschließenden Militärdienstes kehrte er als überzeugter Christ und Gegner des atheistischen Sozialismus zurück.
Kultur, Kirchtürme, Küstenwind - Ein Streifzug durch das Baltikum
Akademiekreis Neustrelitz – 8. Mai 2026, 19.30 Uhr
Ort: Saal im Kath. Pfarramt, Am Tiergarten 2, 17235 Neustrelitz
Offener Abend – Plau, 20. Mai 2026, 19.00 Uhr
Ort: Kurklinik Silbermühle, Millionenweg 3, 19395 Plau am See
Stensen-Kreis-Rostock, 21. Mai 2026, 19.30 Uhr
Ort: Gemeindezentrum der Christuskirche, Häktweg 4-6, 18057 Rostock
Referent: Markus Nowak, Berlin
Zwischen hanseatischen Städten, stillen Dorfkirchen und dem rauen Atem der Ostsee erzählt Markus Nowak anhand von Fotos von Landschaften, die geprägt sind von (sehr viel deutscher) Geschichte, Glauben und Widerstandskraft. Persönliche Beobachtungen aus Estland, Litauen und Lettland werden verbunden mit kultureller Tiefe und historischen Linien.
Das neuerliche Interesse am Baltikum hängt z. Z. mit Fragen von europäischer Selbstver-ortung und Sicherheit an der NATO-Ostflanke zusammen. Die Region gilt zunehmend nicht mehr als am Rande Europas, sondern als Raum mit eigener Erfahrung und aktueller Bedeutung.
Der Referent: Markus Nowak ist Journalist und hatte von 2020- 2025 einen Wohnsitz Vilnius/Litauen; Autor des aktuellen Reiseführers Baltikum im Know-How Verlag; Pressesprecher einer internationalen Organisation
Ein Herz und eine Seele? - Die Geschichte des Urchristentums
Akademiekreis Neustrelitz – 17. April 2026, 19.30 Uhr
Ort: Saal im Kath. Pfarramt, Am Tiergarten 2, 17235 Neustrelitz
Referent: German Schwarz, Teterow
„Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele.“, diese Schilderung aus der Apostelgeschichte zeigt nur eine Seite der Wirklichkeit aus der Anfangszeit der christlichen Religion. Der Apostel Paulus berichtet in seinen Briefen immer wieder von Problemen. Die junge Christenheit im 1. Jahrhundert war vielfältigen Strömungen, Entwicklungen und Herausforderungen ausgesetzt.
Eine herzliche Einladung zu diesem Vortrag über die spannende, weichenstellende Zeit des Urchristentums.
Kirchen der Gotik - Höhepunkt und Ausklang des Mittelalters
Copernicus-Kreis-Ludwigslust, 16. April 2026, 19.30 Uhr
Ort: Kath. Gemeindehaus, Schlossfreiheit 9, 19288 Ludwigslust
Frauenkreis Kühlungsborn, 20. April 2026, 18.00 Uhr
Ort: Saal der Kath. Gemeinde, Ostseeallee 1b, 18225 Kühlungsborn
Offener Abend – Plau, 29. April 2026, 19.00 Uhr
Ort: Kurklinik Silbermühle, Millionenweg 3, 19395 Plau am See
Referent: Michael Berger, Rostock
Es werde Licht, sprach der Herr! Empor die Herzen! - Diese Aussagen geben die Stimmung der Gotik wieder. Der Stil, der auf die Romanik mit den wuchtigen Mauern und kleinen rundbogigen Fenstern folgte, wurde möglich durch eine veränderte Sicht auf Gott, Mensch und Welt. Innovationen im Baugewerbe ermöglichten Gewölbetypen mit filigranen Stützsystemen, so dass die Wände dünner wurden und hohe, schlanke Fenster zuließen. Damit wurde erreicht, dass Licht in die Kirchenräume gelangte. Der Spitzbogen löste den Rundbogen ab. In diesen Bauten wurde der Glaube sicht- und spürbar. Die Vertikalität, die Helligkeit und die Erhabenheit der gotischen Kirchen sollten die Gläubigen inspirieren und dem Himmel näherbringen.
Die ersten gotischen Kirchen entstanden Anfang des zwölften Jahrhunderts in Frankreich. Das damalige Deutschland wurde zu Beginn des dreizehnten Jahrhunderts erreicht. Während die ersten Kirchbauten in Mecklenburg z.T. noch romanisch beeinflusst waren, prägen heute gotische Gotteshäuser unser Land. Mecklenburg besitzt ein kostbares Erbe. Unsere Aufgabe ist der verantwortungsvolle Umgang und der Erhalt!
Industrielle Abrüstung jetzt! Abschied von der Technik-Illusion
Ökumenischer Studienkreis Bad Doberan, 13. April 2026, 18.00 Uhr
Ort: Aula des Friderico-Francisceum-Gymnasium, Alexandrinenplatz 11, 18209 Bad Doberan
Gemeindeabend Güstrow, 14. April 2026, 19.00 Uhr
Ort: Saal der Kath. Gemeinde, Grüne Str. 23-25, 18273 Güstrow
St. Anna-Treff Schwerin, 15. 04. 2026, 19.30 Uhr
Ort: Bernhard-Schräder-Haus, Klosterstr. 26, 19053 Schwerin
Stensen-Kreis-Rostock, 16. April 2026, 19.30 Uhr
Ort: Gemeindezentrum der Christuskirche, Häktweg 4-6, 18057 Rostock
Kath. Kirchengemeinde St. Josef/St. Lukas, 17. April 2026, 19.00 Uhr
Ort: Kath. Gemeindezentrum, Heidmühlenstr. 15, 17033 Neubrandenburg
Referent: Dr. Bruno Kern, Mainz
Gesellschaften brauchen ein stabiles, wirtschaftliches Wachstum, um den Wohlstand zu wahren und zukunftsfähig zu sein, so eine weit verbreitete Ansicht. Der Referent des Abends ist da ganz anderer Meinung. Er plädiert für einen grundlegenden Systemwandel.
Pointiert und mit guten Argumenten macht er deutlich, dass nicht nur der Kapitalismus, sondern auch die Industriegesellschaft, wie wir sie kennen, zur Disposition steht. Eine ökologisch nachhaltige Wirtschaft wird mit wesentlich weniger Nettoenergie und wesentlich weniger Rohstoffen auskommen müssen. Die Herausforderung besteht darin, wie eine solidarische Gesellschaft auf einer deutlich schmaleren materiellen Basis gestaltet werden kann.
Dr. Kern gibt Hinweise auf rasch umzusetzende ordnungspolitische Maßnahmen der „industriellen Abrüstung“, auf die es jetzt ankäme. Er zeigt, wie man das so gestalten kann, dass niemand um seine materielle Existenz bangen muss und dass es gerecht dabei zugeht.
Der Referent: Dr. Bruno Kern, Studium der Theologie und Philosophie, tätig als selbstständiger Lektor und Übersetzer; Autor diverser Bücher, u. a. „Das Märchen von grünen Wachstum“ 2019
„ … great again!“ - Die USA und ihr politisches System
Ökumenischer Studienkreis Bad Doberan, 16. März 2026, 18.00 Uhr
Ort: Aula des Friderico-Francisceum-Gymnasium, Alexandrinenplatz 11, 18209 Bad Doberan
Referent: Prof. Dr. Jakob Rösel, Rostock
Die USA sind ein Schmelztiegel der Kulturen, sind Zufluchts- und Sehnsuchtsland für Menschen aus aller Welt. In diesem Jahr werden die 250 Jahre der Unabhängigkeit vom Königreich Großbritannien gefeiert.
Die mediale Berichterstattung über die größte Volkswirtschaft der Erde und militärische Großmacht ist enorm, denn was dort passiert, hat Konsequenzen für uns und die Welt. Die Pressekonferenzen und das politische Handeln des Präsidenten Trump irritieren oft. Manche sprechen von der „Tyrannei der Mehrheit" oder dem " Zirkus der Clowns".
Nach dem Unabhängigkeitskrieg begründete die amerikanische Verfassung die erste (Massen)Demokratie der Moderne - für damals 3 Millionen Farmer. Heute gilt sie für 330 Millionen Bürger. Der Vortrag geht der Entstehung eines politischen Systems nach, das seit jeher extremen Herausforderungen der Expansion, Migration und des gesellschaftlichen und technischen Wandels bewältigt hat. In diesem Sinne wäre es wünschenswert, wenn die USA wieder „great again“ würden.











